Startseite | Verein | Links | Bez. Niederrhein | Regeln | Impressum | Gästebuch

Hier finden Sie:

BC FANNY Hilden

Unser Sport
Aus unserem Verein
Anfahrt: Neustraße
Unsere Spielanlage
Angebote im Park
Informationen
Spielregeln
Lust auf Boule?
Unser Vorstand
Spielerkader
Bildergalerie
Webmaster
Impressum

Boulebezirk Niederrhein

Zur Homepage des Landesverbandes
Ligaservice
Ligaunterlagen
Bezirksliga NR
Bezirksklasse NR Nord
Bezirksklasse NR Süd
Kreisliga NR Nord
Kreisliga NR Mitte
Kreisliga NR Süd
Ligakoordinator
Vereine im BPV- NRW


Sie sind Besucher Nr.:

Body Mass Index

Verbreitung:


Dieser zunächst dorfinterne Brauch sprach sich sehr schnell herum und wurde prompt auch andernorts als „Strafe“ eingeführt.

Fannybild

Heute ist es auch in Deutschland so, dass manche Boulevereine wirklich künstlerisch gestaltete „FANNY's“ haben: als Skulptur, als Bild oder als Foto. An diesem Bildnis muss dann jeder Turnierteilnehmer, der sein Spiel
„à la FANNY“
( also 0:13 ) verloren hat, seine ( dennoch vergnügliche ) „Schande“ mit einem Kuss auf dieses Hinterteil vor aller Augen eingestehen und demonstrieren.

nach oben

Der Name „FANNY“ & Boule:


Eine nicht hundertprozentig bewiesene Erklärung

So mancher Zuschauer und Spaziergänger im Stadtpark, der unseren Vereinsnamen dort gehört oder gelesen hat, wird sich schon gefragt haben: „Was bedeutet wohl der Name „FANNY?“ Und zwar „Fanny“ mit „a“? Manche Redakteure und Reporter der Tagespresse schreiben instinktiv „Funny“ mit „u“. Auch das könnte zutreffen: aus dem englischen übersetzt heißt es „lustig/spaßig“. Schließlich passt auch das für viele Situationen bei unserem Spiel. Nein, hier geht es um den Namen FANNY mit „A“, der in der Bouleszene allgemein bekannt ist und die folgende Bedeutung hat:
Der Ursprung dieses Namens liegt - wie bei so mancher überlieferten Geschichte - ein wenig im Dunkeln; ein wenig wurde im Laufe der Jahre hinzugedichtet, ein wenig wurde verändert. Allgemein gültig ist heute in Boule- und Fachkreisen die folgende Geschichte :
In einem provençalischen Dorf wurde - was auch sonst - fleißig Boule gespielt. Täglich fand sich aber auch ein Mädchen reiferen Alters neben dem Bouleplatz ein, um dem Treiben der meist älteren Männer mehr oder weniger interessiert und amüsiert zuzuschauen. Das Mädchen namens Fanny wurde als das „Dorfdümmchen“ angesehen und daher bei dieser damals eigentlich ausschließlichen „Männerfreizeit“ geduldet.
Im Zuge gegenseitiger Frotzeleien und Neckereien zwischen den Männern kam es eines Tages zu einer Wette unter den Boulespielern: „Wer 0:13 verlöre, sei verpflichtet, dem reifen Mädchen auf das entblößte Hinterteil zu küssen“. Zu diesem Zweck hatte die Dame Fanny ihren Rock kurz zu lüften, den nackten Po hinzuhalten und den schnellen Kuss einer bitteren Niederlage entgegen zu nehmen. Fanny wurde mit dem Inhalt dieser Wette vertraut gemacht und stimmte diesem zu. Es entstand ein neues Ritual.


Nachtrag:
Eine brenzlige Situation entstand der Überlieferung nach eines Tages in einem kleinen südfranzösischen Alpendorf: Der evangelische Pfarrer besiegte im Endspiel des Turniers den katholischen Pfarrer mit 13:0 !!! ( Keine Garantie für die Richtigkeit dieser Aussage - es könnte ebenso gut anders herum gewesen sein.)
Da Boule bei uns in erster Linie Spaß machen soll, finden wir den Namen für unseren Verein treffend gewählt, wobei wir absolut nicht die Absicht haben, all´ unseren Gegnern á la FANNY das Feld zu überlassen.


nach oben